HR kann mehr – Stadtwerke Fürstenfeldbruck + Personio

HR kann mehr – Stadtwerke Fürstenfeldbruck + Personio

Das Personalmanagement eines Unternehmens mit Excelmonstern zu organisieren ist nicht die beste Idee. Das kann je nach Unternehmensgröße und der abzubildenden Personaldatenmenge schnell unübersichtlich werden und erfordert sicherheitshalber mindestens eine doppelte, wenn nicht sogar dreifache Speicherungsstrategie. Es gibt bessere Wege – und vor allem deutlich modernere! Das dachten sich auch die Stadtwerke Fürstenfeldbruck. Sie setzen seit kurzem auf die HR-Lösung des Startups Personio und sind damit in der Gruppe kleiner und mittlerer Stadtwerke Vorreiter für modernes Personalmanagement.

Personio versteht sich in diesem Zusammenhang aber keinesfalls als bloße Weiterentwicklung einer Excelliste. Im Gegenteil, der Anspruch des Startups ist von Beginn an ein all-in-one HR-Betriebssystem, welches sämtliche Abschnitte des Mitarbeiterzyklus im Unternehmen digital abbildet – vom Recruiting über die Verwaltung bis zum Mitarbeiterfeedback.

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© Andrey Popov

Bei den Stadtwerken Fürstenfeldbruck war man sich darüber einig, ein solches state-of-the-art Personalmanagementsystem zu implementieren. Der Fokus liegt für sie dabei aktuell auf dem Recruiting. Laut Alexandra Kronawitter, Personalerin der Stadtwerke Fürstenfeldbruck, waren aufgrund eines Organisationsprojektes viele offene Stellen vorerst nicht nachbesetzt worden. „Um die offenen Recruitingprojekte zügig und möglichst effizient schließen zu können, erschien mir eine Bewerbermanagementsoftware unerlässlich. Entscheidend ist für mich vor allem im Recruiting schnell mit den Kandidaten in Kommunikation zu treten und immer einen aktuellen Überblick über den Stand der Bewerbungen zu haben. Für den eigentlichen wertschöpfenden Prozess, die Interaktion und Interviews mit den Kandidaten, möchte ich viel Zeit haben. Ich möchte zu einer positiven ‚Candidate Experience‘ beitragen – auch wenn wir Kandidaten negative Entscheidungen übermitteln müssen.“

Die Personalabteilung der Stadtwerke Fürstenfeldbruck hat durch den Einsatz der Personio-Cloud schon merklich Zeit gespart: „Speziell im Bereich Recruiting sind wir viel schneller und besser geworden. Seitdem es die Sammelkommunikationsfunktion gibt, können wir Bewerber jederzeit auf einen Klick informieren, wenn sich das Projekt etwas in die Länge zieht. Wir haben einen viel besseren Überblick über unseren Kandidatenpool und können jede Kommunikation und Interaktion mit den Kandidaten einfach nachvollziehen.“

Freie Stellen veröffentlichen die Stadtwerke Fürstenfeldbruck jetzt automatisch auf über 240 Portalen, ordnen und koordinieren eingehende Bewerbungen und Termine und erstellen Verträge – alles in einem System.

Doch nicht nur die Personaler, sondern auch Angestellte selbst können Vorgänge mit der Software abwickeln. So können sie darüber ihre Urlaubsanträge und Abwesenheiten beantragen, ihre Stammdaten in ihrer digitalen Personalakte pflegen und sich ihre Gehaltsabrechnungen herunterladen. Durch die Automatisierung von Prozessen und die Einbindung von Angestellten bleibt den HR-Mitarbeitenden mehr Zeit für strategische und wertschöpfende Aufgaben.

Laut Personio ist ihre Software as a Service in unter vier Wochen einsatzbereit. Bei den Stadtwerken Fürstenfeldbruck war die Integration in die eigene Website laut Kronawitter jedoch doch noch etwas aufwändiger. Gelohnt hat es sich laut der HR-Expertin trotzdem. Es gibt also selbst als kleines Unternehmen, in denen die digitale Transformation oft ressourcenbedingt und besonders im HR-Bereich etwas zurückhinkt, keine Ausrede mehr, das Personalmanagement nicht modern zu gestalten – und zwar ganz ohne Excel.


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